1. Handharmonika-Club Waiblingen 31. Januar 1931

Die Gründer waren: Ernst Blendinger, Otto Ehle. Robert Eise, Albert Fischer, Albert und Erwin Glaser, Erwin und Hedwig Gräber, Fritz Hunkler, Albert Mack, Gottlob Müller, Gottlieb Müller, Fritz Reichle. Die musikalische Leitung hatte Albert Mack, unterstützt durch Otto Ehle und die Herren Maier und Kettmacher. Bald musste in drei Spielgruppen gespielt werden.

Viele Mitglieder wurden 1939 zur Wehrmacht einberufen. Im März 1940 übernahm Karl Zehnder die musikalische Leitung. Nachdem 1944 Karl Zehnder ebenfalls einberufen wurde, musste der Spielbetrieb eingestellt werden.

Der Wiederaufbau nach dem 2. Weltkrieg
Nach Heimkehr des früheren Kassiers Albert Fischer sammelte dieser die Mitglieder des Clubs wieder. Mit Karl Wagner als Vorstand und Helmut Lenz begann der Wiederaufbau des Clubs.

Viele aktive und passive Mitglieder kehrten nicht mehr aus dem Krieg zurück.
Gefallen sind: Ludwig Babel, Otto Ehle, Erwin Glaser, Emil Grüninger, Karl Häussermann, Fritz Hunkler, Gustav Hummel, Fritz Klingler, Otto Laun, Hermann Mergenthaler, Karl Otterbach, Karl Sixt, Hermann Schwegler, Hermann Wagner, Karl Zehnder.
Gestorben sind: Eugen Bubeck, Erwin Gräber, Albert Mack, Gottlob Müller.

Am 1. Dezember 1945 wurden die Übungsstunden als Abteilung Handharmonika im SKV-Waiblingen wieder aufgenommen. Die Leitung hatten Reinhold Denninger und Helmut Lenz.

Am 15. März 1946 übernahm Walter Klaiber die musikalische Leitung, abgelöst aus beruflichen Gründen 1947 durch Walter Glaser.
Anlässlich der Generalversammlung des SKV am 14. Februar 1948 wurde die Auflösung und Verselbständigung der Abteilung Handharmonika vorgenommen. Der 1. HCW war neu gegründet.


Wimpel des HHC (Vorderseite)


Wimpel des HHC (Rückseite)


Der HHC 1931


Der HHC 1951