Konzert 2005

Samstag, 18. Juni 2005


Ensemble "Più mosso"
Leitung: Ingrid Papenfuß

Sonata I, Guiseppe Sammartini 1693-1770

Kurzgeschichten, Wolfgang Russ-Plötz
Ballade - Polymetrix - Ragtime

Albeniz Tango

Canon, Pachelbel


Gastauftritt: HHC Zieha-Saxer
aus WN-Neustadt
Leitung: Wolfgang Widmann
Musikalische Leitung: Herbert Heck

Bunte Melodien nach Ansage


1. Orchester
Leitung: Herbert Heck

Black Bolero, Heinz Ehme

La Storia, Jacob de Haan (Bearb.: Foppe Jacobi)

Tango Sentimentale, Rudolf Würthner

Evita Fantasy, Andrew Lloyd-Webber,
Bearb.: Ernst-Thilo Kalke


Bilder vom Konzert gibts hier!

„Mit Können und Freude gespielt“

Harmonika-Freunde Waiblingen gaben ein Konzert im Welfensaal des Bürgerzentrums

Waiblingen.

„Trotz Biergartenwetters und Fußball“ zogen es laut Pressemitteilung viele Besucher aus Waiblingen und Umgebung vor, beim Akkordeonkonzert der Harmonika-Freunde im Welfensaal den Klängen von Akkordeon, Saxofon und Schlagzeug zu lauschen.

Den Auftakt gestaltete das Ensemble „più mosso“, das erst seit neun Monaten unter der Leitung von Ingrid Papenfuß musiziert. „Das Publikum merkte, dass die genial zusammengestellten Musikstücke, angefangen von der Sonate I von Sammartini über eine dreiteilige Kurzgeschichte von Russ-Plötz bis zum Tango und Canon – mit viel Können und Freude gespielt wurden“, berichten die Veranstalter. Als Zugabe kamen die Freunde der irischen Folkmusik auf ihre Kosten.

Am Anschluss fetzten die Zieha-Saxer aus Neustadt, die auch erst seit September in dieser Formation spielen, mit bekannten Melodien der vierziger und fünfziger Jahre los. Egal ob „In the mood“ oder der „Maiglöckchen-Walzer“: „Die Zuhörer schienen begeistert, denn mancher konnte die Füße nicht ruhig halten und wippte den Takt mit. Bei genauem Hinhören konnte man sogar den einen oder anderen mitsingen hören“. Ganz nebenbei brachte Herbert Heck dem Publikum die Geschichte der Handharmonika bis zum Akkordeon nahe.

Nach der Pause zeigte das erste Orchester der Harmonika-Freunde sein Können. Vom Black Bolero über den Tango sentimentale von R. Würthner kam es dann zur Evita-Fantasie, nach einer Bearbeitung von Ernst-Thilo Kalke. Als Zugabe kamen dann die Fans der Marschmusik zu ihrem Recht.

Ehrungen, überreicht vom Vorsitzenden des Bezirks Staufen, Bernhard Schüle, rundeten den Abend ab: Herbert Heck erhielt für 30 Jahre musikalische Leitung die goldene Dirigentennadel mit Auszeichnung.

Jeweils die goldene Ehrennadel für 25 Jahre musikalisches Engagement erhielten der Erste Vorstand, Wilhelm Thalheimer und die Spielerin Carmen Wittmayr.

(Aus Waiblinger Kreiszeitung)